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C.M.R.-Meinungsumfrage zur Oberbürgermeisterwahl 2026 in Zweibrücken

 

C.M.R. hat vom 6. bis 11. Februar 500 zufällig ausgewählte Zweibrücker befragt, die bei der Oberbürgermeisterwahl am 22. März wahlberechtigt sind:

"Ein Viertel der Zweibrücker Wahlberechtigten weiß noch nicht, wen sie am 22. März zum Oberbürgermeister der Stadt wählen sollen. Unter denen, die sich bereits für einen Kandidaten entschieden haben, liegt Amtsinhaber Marold Wosnitza (SPD) vor der Beigeordneten Christina Rauch (CDU). Wosnitza kommt derzeit auf 30 Prozent der Stimmen, Rauch auf 24 Prozent."

 

Alle Beträge aus der Zeitung "Die Rheinpfalz" zur OB-Wahl in Zweibrücken finden Sie hier.

 

 

 

Stimmungsbild zur Oberbürgermeisterwahl 2025 in Ludwigshafen

 

Die beiden repräsentativen Befragungen (28. April bis 6. Mai 2025 und vom 1. bis zum 5. September 2025) zur Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen zeigen deutliche Veränderungen in der Kandidatenbekanntheit und Wahlabsicht innerhalb weniger Monate.


Kandidatenbekanntheit


Die Bekanntheit der wichtigsten Kandidaten ist deutlich gestiegen: Klaus Blettner (CDU/FWG) von 37% auf 69%, Jens Peter Gotter (SPD) von 39% auf 77% und Martin Wegner (parteilos) von 32% auf 62%.
Der Anteil derer, die keinen Kandidaten kennen, ist stark gesunken (von 47% auf 17%), was auf eine gestiegene Sichtbarkeit durch den Wahlkampf hindeutet.


Wahlabsicht


Trotz gestiegener Bekanntheit bleibt die konkrete Wahlabsicht niedrig:


Die führenden Kandidaten erhalten nur geringe Werte – beispielsweise Blettner 21% und Gotter 23%.
Martin Wegner konnte seinen Wert von 6% auf 18% steigern, während Schneider-Wettstein auf 3% kommt.
Nach wie vor ist ein erheblicher Anteil der Befragten unentschlossen (55% in der ersten Befragung, 34% in der zweiten Befragung), was auf eine unsichere Wählerbasis und weiterhin offene Wahlergebnisse hinweist.


Einschätzung


Der Wahlkampf hat die öffentliche Wahrnehmung der Kandidaten deutlich erhöht, doch die Wahlbereitschaft für die einzelnen Personen bleibt auf bescheidenem Niveau und viele Wähler sind weiterhin unentschlossen.

 

 

Summary der Ergebnisse

 

Erwünschte Eigenschaften eines Oberbürgermeisters

Bürgernähe: Am häufigsten werden Jens Peter Gotter (36 %) und Klaus Blettner (32 %) als bürgernah eingeschätzt. 40 % sehen jedoch keinen der Kandidierenden als bürgernah an.
Führungsstärke: 33 % schreiben Blettner, 24 % Gotter, 17 % Wegner und 9 % Schneider-Wettstein Führungsstärke zu; 48 % auf keinen.
Fachliche Kompetenz: 37 % sehen diese bei Blettner, 25 % bei Gotter, 22 % bei Wegner, 10 % bei Schneider-Wettstein. 46 % sehen keine fachliche Kompetenz in den vorhandenen Kandidaten.
Sympathie: Hier liegt Gotter vorn (38 %), gefolgt von Blettner (33 %), Wegner (26 %) und Schneider-Wettstein (18 %). 31 % finden keinen sympathisch.
Wirtschaftskompetenz: 30 % schreiben sie Blettner, 23 % Gotter, 13 % Wegner und 5 % Schneider-Wettstein zu. 52 % sehen keinen als wirtschaftskompetent.

 

Wichtigste Themen für die Bürger Ludwigshafens

Top-Themen sind Sicherheit (85 %), Sauberkeit (84 %), Lösung der Finanzkrise (79 %) sowie Wohnungsbau (74 %) und Migration/Integration (72 %).
Weitere wichtige Anliegen: Bürgernähe, Baustellen- und Infrastrukturmanagement, Verwaltungsmodernisierung, fehlende Kitaplätze und moderne Radwege, Grünpflege und Fachkräftemangel in der Verwaltung.

 

Bundestagswahl-Intention

Die CDU (27 %), SPD (24 %) und AfD (22 %) sind die stärksten Parteien, gefolgt von Grünen (8 %). Zehn Prozent sind unentschlossen.

 

Bewertung des Ausschlusses von Joachim Paul

60 % finden den Ausschluss von Joachim Paul wegen verfassungsrechtlicher Bedenken richtig, 40 % bewerten ihn als falsch.

 

Learnings

Die Mehrheit der Bürger nimmt große Defizite bei den Eigenschaften der Kandidaten wahr: In allen Kategorien nennt ein erheblicher Anteil keine oder keine geeignete Person – etwa die Hälfte sieht keine Führungsstärke oder Wirtschaftskompetenz bei allen Bewerbern.
Die Bürger wünschen sich einen Oberbürgermeister, der vor allem bürgernah, sympathisch und kompetent ist – mit deutlichen Erwartungen an persönliche Qualitäten, die jedoch kaum ein Kandidat bedient.
Die Stadtgesellschaft bewegt besonders konkrete Alltagsthemen wie Sicherheit und Sauberkeit, aber auch finanzielle und soziale Herausforderungen (Finanzkrise, Wohnen, Migration/Integration).
Politisch ist Ludwigshafen fragmentiert: Die etablierten Parteien dominieren zwar, aber die AfD erreicht hohen Zuspruch und Unsicherheiten bei der Parteiwahl sind beträchtlich.
Der Ausschluss eines Kandidaten aus Verfassungsgründen wird von einer Mehrheit (60 %) akzeptiert, zeigt aber auch eine relevante Minderheit, die dies kritisch sieht.

 

 

Zusammenfassung und Interpretation der Umfrageergebnisse zur Bundestagswahl 2025:

 


Sonntagsfrage: Wahlabsichten

  • Die CDU liegt mit 25% an der Spitze, gefolgt von SPD und AfD mit jeweils 18%.
  • Bündnis 90/Die Grünen erreichen 10%, während die FDP bei 3% liegt.
  • Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) kommt auf 6%, während kleinere Parteien wie Die Linke und Freie Wähler jeweils 2% erreichen.
  • Unentschlossene Wähler machen 12 % aus.

Die CDU bleibt stärkste Kraft, aber die AfD hat stark aufgeholt. Das neu gegründete BSW zeigt ein bemerkenswertes Potential, während traditionelle kleinere Parteien wie Die Linke und FDP schwächeln.


Vergleich mit der Bundestagswahl 2021

  • CDU: +2%-Punkte (von 23% auf 25%).
  • SPD: -8%-Punkte (von 26% auf 18%).
  • AfD: +6%-Punkte (von 12% auf 18%).
  • FDP: -4%-Punkte (von 7% auf 3%).

Die SPD verliert deutlich an Zustimmung, während die AfD und CDU zulegen. Besonders auffällig ist der Rückgang der FDP, die unter die Regierungsfähigkeitsschwelle von 5% fällt.


Faktoren für die Wahlentscheidung

  • Die wichtigsten Kriterien sind:
    • Übereinstimmung mit den politischen Inhalten (69%).
    • Überzeugende Kandidaten (53%).
    • Erwartung einer stabilen Regierung (52%).
  • Traditionelle Wahlgewohnheiten spielen nur für 30% eine Rolle.

Die Wähler legen großen Wert auf Inhalte und Kandidatenqualität. Traditionelle Parteibindungen verlieren an Bedeutung.

Die Ergebnisse des C.M.R. PotentialRadars bieten eine detaillierte Analyse der Wählerpotenziale, sicheren Stimmen und Ablehnungswerte der Parteien. Diese Daten geben Aufschluss über die aktuelle Positionierung der Parteien und ihre Herausforderungen.

 


Analyse der Ergebnisse


1. Sichere Stimmen vs. Potentiale

  • CDU:
    • Sichere Stimmen: 13%
    • Potential: 17%
    • Sonntagsfrage: 25%
    • Ablehnung: 18%
    • Die CDU hat eine solide Basis an sicheren Wählern und ein moderates Potential, das sie noch ausschöpfen könnte. Allerdings zeigt die Diskrepanz zwischen sicheren Stimmen (13%) und der Sonntagsfrage (25%), dass viele Wähler ihre Unterstützung als nicht festgelegt betrachten.

     

  • SPD:
    • Sichere Stimmen: 10%
    • Potential: 20%
    • Sonntagsfrage: 18%
    • Ablehnung: 21%
    • Die SPD hat ein größeres Potential als die CDU, aber ihre sicheren Stimmen sind geringer. Dies deutet darauf hin, dass sie Schwierigkeiten hat, Wähler langfristig zu binden. Die hohe Ablehnung von 21% ist ein weiteres Hindernis.

     

  • AfD:
    • Sichere Stimmen: 15%
    • Potential: 8% (niedrig!)
    • Sonntagsfrage: 18%
    • Ablehnung: 55% (höchster Wert)
    • Die AfD polarisiert extrem. Sie hat eine starke Basis an sicheren Wählern, aber ihr Potential ist begrenzt, da die Ablehnung sehr hoch ist. Dies zeigt, dass sie kaum neue Wählergruppen ansprechen kann.

     

  • Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW):
    • Sichere Stimmen: 3%
    • Potential: 9%
    • Sonntagsfrage: 6%
    • Ablehnung: 29%
    • Als neue Partei hat das BSW ein moderates Potential, aber auch eine relativ hohe Ablehnung. Es scheint vor allem ehemalige Linken- und AfD-Wähler anzusprechen, was seine Positionierung im politischen Spektrum erklärt.

     

  • Bündnis 90/Die Grünen:
    • Sichere Stimmen: 6%
    • Potential: 15%
    • Sonntagsfrage: 10%
    • Ablehnung: 35%
    • Die Grünen haben ein höheres Potential als sichere Stimmen, was auf eine größere Mobilisierungsfähigkeit hinweist. Allerdings ist die Ablehnung mit 35% relativ hoch, was auf polarisierende Themen wie Klimapolitik zurückzuführen sein könnte.

     

  • FDP:
    • Sichere Stimmen: 2%
    • Potential: 12%
    • Sonntagsfrage: 3%
    • Ablehnung: 23%
    • Die FDP hat ein deutlich höheres Potential als sichere Stimmen oder aktuelle Umfragewerte. Sie könnte mehr Wähler gewinnen, wenn sie ihre Positionen klarer kommuniziert und Vertrauen zurückgewinnt.

     

  • Die Linke:
    • Sichere Stimmen: 1%
    • Potential: 7%
    • Sonntagsfrage: 2%
    • Ablehnung: 33%
    • Die Linke befindet sich in einer Krise. Ihr Potential ist gering und die Ablehnung hoch, was auf eine schwindende Relevanz im politischen Spektrum hinweist.

     

2. Diskrepanz zwischen Potential und Ablehnung


Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen den maximal erreichbaren Wählergruppen (Potentiale) und denjenigen, die eine Partei ablehnen:

  • Parteien wie die CDU und SPD haben moderate Ablehnungswerte (18% bzw. 21%), was ihnen Spielraum für Wachstum gibt.
  • Polarisierende Parteien wie AfD (55%) und BSW (29%) haben zwar stabile Kernwählerschaften, stoßen jedoch auf breite gesellschaftliche Ablehnung.
  • Die Grünen und FDP haben mittlere Ablehnungswerte (35% bzw. 23%), was ihre Mobilisierungsmöglichkeiten einschränkt.

3. Herausforderungen der Parteien

  • CDU muss ihre unentschlossenen Unterstützer mobilisieren und ihr moderates Potential ausschöpfen.
  • SPD steht vor dem Problem einer geringen Bindungskraft trotz eines höheren theoretischen Potentials.
  • AfD kann kaum über ihren festen Wählerstamm hinaus wachsen, da sie stark polarisiert.
  • BSW muss sich als neue Partei etablieren und gleichzeitig ihre hohe Ablehnung reduzieren.
  • Grüne müssen Wege finden, um ihre polarisierende Wirkung zu verringern und ihr Potential besser auszuschöpfen.
  • FDP hat theoretisch gute Chancen auf Wachstum, benötigt jedoch eine klare Strategie zur Ansprache neuer Wählergruppen.

Fazit


Der C.M.R. PotentialRadar zeigt klar die Stärken und Schwächen der Parteien auf:

  1. CDU und SPD bleiben zentrale Akteure mit Mobilisierungspotentialen, stehen jedoch unter Druck durch Polarisierung und neue Akteure.
  2. AfD und BSW polarisieren stark und sind in ihrer Reichweite begrenzt.
  3. FDP und Grüne haben Chancen zur Mobilisierung, müssen jedoch strategisch handeln, um ihre potentiellen Wähler zu erreichen.

Die politische Landschaft bleibt fragmentiert, mit wachsender Bedeutung von Themenorientierung und Kandidatenqualität für die Mobilisierung von Wählern.


Kanzlerpräferenz

  • Friedrich Merz (CDU) führt mit 26%, gefolgt von Alice Weidel (AfD) mit 21%.
  • Robert Habeck (Grüne) und Olaf Scholz (SPD) erreichen jeweils nur 16%.
  • Für keine der genannten Personen entscheiden sich ebenfalls 21%.

Merz profitiert von seiner Position als CDU-Spitzenkandidat. Weidels hohe Zustimmungswerte zeigen den Aufstieg der AfD. Scholz verliert als amtierender Kanzler deutlich an Rückhalt. Es gibt keine klare Führungsfigur, was auf eine fragmentierte politische Landschaft hindeutet.


Wichtigste Themen


Die Top-Themen sind:

  1. Wirtschaft und Lebenshaltungskosten (76%).
  2. Alterssicherung und Rente sowie Gesundheit und Pflege (jeweils 70%).
  3. Soziale Gerechtigkeit (65%) und innere Sicherheit / Migration (64%).

Die wirtschaftliche Lage dominiert die politische Agenda, gefolgt von sozialen Themen wie Rente und Gesundheit. Umweltpolitik ist weniger prioritär als in früheren Jahren. Die aktuellen 5 Top-Themen dominieren die politische Agenda. Parteien, die diese Themen glaubwürdig adressieren, könnten profitieren.


Informationsquellen

  • Radio / Fernsehen bleibt die wichtigste Quelle (74%), gefolgt von Tageszeitungen und Internetmedien (jeweils 54%).
  • Soziale Netzwerke werden nur von einem Drittel genutzt (33%).

Klassische Medien dominieren weiterhin die politische Meinungsbildung, während soziale Netzwerke eine untergeordnete Rolle spielen. Die politische Meinungsbildung erfolgt weiterhin überwiegend über traditionelle Medien, was für Parteien wichtig ist, um ihre Botschaften gezielt zu platzieren.

 

Fazit

Die Umfrage zeigt eine fragmentierte politische Landschaft mit wachsender Polarisierung. Die etablierten Parteien stehen unter Druck durch neue Akteure wie das BSW sowie durch den Aufstieg der AfD. Gleichzeitig legen Wähler großen Wert auf Inhalte und Kandidatenqualität, während die Top 5 Themen dominieren. Parteien müssen diese Trends ernst nehmen, um Vertrauen zurückzugewinnen und ihre Positionen zu stärken.

 

Originalartikel aus der Südwestdeutschen Zeitung und der Rheinpalz zu den Umfragen zur Bundestagswahl 2025:

Bundestagswahl 2025 Favorit für's Kanzleramt

Bundestagswahl 2025 Beliebtheit der Kandidaten

Bundestagswahl 2025 Welche Themen sind den Wählern wichtig?

Bundestagswahl 2025 Sonntagsfrage

 

 

 

C.M.R.-Meinungsumfrage zur Landratswahl im Rhein-Pfalz-Kreis 2025

 

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse:

 

1. Bekanntheit der Kandidaten

  • Bianca Staßen (SPD) ist mit 57% die bekannteste Kandidatin, gefolgt von Volker Knörr (CDU) mit 54%.
  • Ralf Marohn (FDP) erreicht 52%, während Maurice Kuhn (Grüne) auf 36% und Joachim Paul (AfD) auf 25% kommen.
  • 23% der Befragten kennen keinen der Kandidaten.

In einem lokalen Kontext wie einer Landratswahl kann eine Bekanntheit von über 50% für die Spitzenkandidaten als solide gelten, jedoch ist sie keineswegs herausragend. Die vergleichsweise niedrige Bekanntheit könnte auf einen begrenzten Wahlkampf oder eine schwache mediale Präsenz der Kandidaten hindeuten. Gerade in ländlichen Gebieten ist persönliche Sichtbarkeit oft entscheidend. Die Tatsache, dass fast ein Viertel der Befragten keinen der Kandidaten kennt, zeigt ein Potential für alle Bewerber, ihre Bekanntheit durch gezielte Kampagnen zu steigern.

 


2. Kompetenzen für das Amt des Landrats


Die Befragten bewerteten die Kandidaten in verschiedenen Kompetenzfeldern:

  • Bürgernähe: Volker Knörr (28%) und Bianca Staßen (27%) führen knapp, während Maurice Kuhn (8%) und Joachim Paul (1%) wenig Zuspruch erhalten. 44% sehen keinen Kandidaten als geeignet.
  • Digitale Verwaltung: Knörr (25%) liegt vorne, gefolgt von Marohn (18%) und Staßen (16%). 53% trauen keinem Kandidaten diese Kompetenz zu.
  • Verwaltungserfahrung: Knörr (34%) wird hier am stärksten eingeschätzt, gefolgt von Staßen (26%). 45% sehen keinen geeigneten Kandidaten.
  • Führungsqualitäten: Knörr (29%) führt erneut, gefolgt von Marohn (19%) und Staßen (17%). 48% sehen keine geeignete Person.
  • Kommunalpolitische Erfahrung: Knörr (31%) und Staßen (26%) liegen vorne. 46% sehen keinen geeigneten Kandidaten.
  • Krisenmanagement: Knörr (28%) wird am häufigsten genannt, gefolgt von Staßen (17%) und Marohn (16%). 50% sehen keinen Kandidaten als kompetent.

Volker Knörr wird in fast allen Kompetenzfeldern am höchsten bewertet, jedoch gibt es eine hohe Skepsis gegenüber allen Kandidaten, da in jedem Bereich mindestens 44% der Befragten keinen passenden Kandidaten erkennen.

Dies deutet auf ein weit verbreitetes Misstrauen oder eine Unsicherheit gegenüber den Kandidaten hin.


Mögliche Ursachen hierfür können … sein.

 

1. Mangelnde Profilierung der Kandidaten:

 

  • Die Kandidaten scheinen ihre Kompetenzen in den spezifischen Bereichen nicht ausreichend vermittelt zu haben. Es könnte sein, dass die Wähler nicht genug Informationen über die beruflichen Hintergründe, Erfahrungen oder politischen Visionen der Bewerber haben.
  • Vor allem in Bereichen wie „Krisenmanagement“ (50 % für „keiner“) und „digitale Verwaltung“ (53 %) zeigt sich möglicherweise ein Defizit in der Kommunikation von Fachkenntnissen.

 

2. Generelle Skepsis gegenüber Politikern:

 

  • Die hohen Werte könnten auch Ausdruck eines allgemeinen Vertrauensverlusts in politische Akteure sein. Viele Menschen könnten das Gefühl haben, dass keiner der Kandidaten die Anforderungen des Amtes wirklich erfüllt.
  • Diese Skepsis könnte durch negative Erfahrungen mit bisherigen Amtsinhabern oder eine allgemeine Politikverdrossenheit verstärkt werden.

3. Unentschlossenheit oder fehlende Meinungsbildung:

 

  • Ein Teil der Befragten hat möglicherweise noch keine klare Meinung zu den Kandidaten, da die Wahlkampfphase eventuell noch nicht intensiv genug war oder sie sich noch nicht mit den Kandidaten auseinandergesetzt haben.
  • Das könnte auch erklären, warum bei Kompetenzen wie „Bürgernähe“ oder „Führungsqualitäten“ fast die Hälfte der Befragten keinen geeigneten Kandidaten erkennt.

4. Hohe Erwartungen an das Amt:

 

  • Die Befragten könnten sehr hohe Ansprüche an einen Landrat oder eine Landrätin haben, die ihrer Meinung nach keiner der aktuellen Kandidaten erfüllt.
  • Themen wie Verwaltungserfahrung, Führungsqualitäten und Krisenmanagement sind zentrale Anforderungen an einen Landrat – wenn hier niemand überzeugt, könnte dies auf unrealistisch hohe Erwartungen oder auf ein tatsächliches Defizit bei den Bewerbern hinweisen.

     

5. Was bedeutet das für die Kandidaten?


Die hohen Werte für „keiner dieser Kandidaten“ bieten sowohl eine Herausforderung als auch eine Chance:

  • Herausforderung: Die Kandidaten müssen gezielt daran arbeiten, ihre Kompetenzen glaubwürdig darzustellen und ihre Profile zu schärfen. Insbesondere in Schlüsselbereichen wie Krisenmanagement und digitale Verwaltung besteht Nachholbedarf.
  • Chance: Da viele Wähler offenbar unentschlossen oder skeptisch sind, gibt es Potential, diese durch gezielte Kommunikation und konkrete Vorschläge zu überzeugen. Ein stärkerer Fokus auf persönliche Ansprache und lokale Themen könnte helfen.

Fazit:


Die hohen Werte für „keiner dieser Kandidaten“ spiegeln entweder Unsicherheit oder Unzufriedenheit wider. Für die Kandidaten bedeutet dies, dass sie ihre Positionen klarer kommunizieren und stärker auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Wähler eingehen müssen. Gleichzeitig zeigt dies aber auch, dass viele Wähler noch offen für Überzeugungsarbeit sind – ein wichtiger Ansatzpunkt im weiteren Wahlkampf.

 


3. Wahlabsicht

  • Volker Knörr (CDU) liegt mit 37% deutlich vorne, gefolgt von Bianca Staßen (SPD) mit 28%. Maurice Kuhn (Grüne) und Ralf Marohn (FDP) erreichen jeweils 10%, während Joachim Paul (AfD) bei 9% liegt.
  • 7% wissen nicht, wen sie wählen würden.

Knörr hat einen klaren Vorsprung in der Wahlabsicht. Die SPD-Kandidatin Staßen bleibt jedoch ein ernstzunehmender Konkurrent.

 


4. Wichtigkeit der Parteizugehörigkeit

  • Für 64% der Befragten ist die Parteizugehörigkeit „sehr wichtig“ oder „etwas wichtig“.
  • Für 36% ist sie „weniger wichtig“ oder „überhaupt nicht wichtig“.

Die Parteizugehörigkeit spielt eine bedeutende Rolle bei der Wahlentscheidung, was insbesondere den etablierten Parteien zugutekommt.

 


5. Wichtige Themen in der Kreispolitik


Die Top-Themen sind:

  1. Schulen: 91%
  2. Bürgerservice: 84%
  3. Wirtschaftsförderung: 83%
  4. Integration von Flüchtlingen: 81%
  5. Abfallentsorgung: 80%
  6. Katastrophenschutz: 78%
  7. ÖPNV: 76%

Bildung und Bürgerservice stehen klar im Fokus der Wählerinteressen, gefolgt von wirtschaftlichen und sozialen Themen wie Wirtschaftsförderung und Integration.

 


Fazit


Volker Knörr hat sowohl bei der Bekanntheit als auch bei den Kompetenzen und der Wahlabsicht die Nase vorn, während Bianca Staßen als stärkste Konkurrentin gilt. Die Themen Schulen und Bürgerservice bieten den größten Ansatzpunkt für die Kandidaten, um Wähler zu überzeugen. Gleichzeitig zeigt die hohe Zahl an skeptischen Befragten Potential für alle Kandidaten, ihre Positionen zu stärken.

 

Original-Artikel zur Landratswahl im Rhein-Pfalz Kreis aus der Rheinpfalz:

Wie bekannt sind die Kandidaten?

Kompetenz der Kandidaten

Welche Themen interessieren die Befragten?

Welche Rolle spielt die Parteizugehörigkeit?

Sonntagsfrage Landratswahl 2025 Rheinpfalz-Kreis

 

 

C.M.R.-Meinungsumfrage zur Stadtratwahl am 9. Juni 2024 in Frankenthal

Folgende Artikel sind in der Rheinpfalz im Vorfeld der Stadtratwahl in Frankenthal erschienen:

 

Politisch Extreme verweigern Gespräch

Mit Zuversicht in die Zukunft

Umfrage: Durchwachsenes Zeugnis für Stadtrat

FWG klarer Favorit bei Sonntagsfrage

 

 

C.M.R.-Meinungsumfrage zur Kommunalwahl am 9. Juni 2024 im Landkreis Kusel

Folgende Artikel sind in der Rheinpfalz im Zusammenhang mit der Kommunalwahl im Lankdreis Kusel erschienen:

 

Nicht alle sehen die Zukunft rosig

"Parteien im Kreis Kusel verkaufen sich nicht gut"

Welche Themen sind Ihnen bei der Kommunalwahl besonders wichtig?

Sonntagsfrage Kommunalwahl Kreis Kusel

 

 

Nachbefragung zur Bürgermeisterwahl 2023 in Frankenthal

Wenn sie nach Wahlen zu ihrem Abschneiden etwas sagen sollen, betonen Politiker aller Parteien gerne, „erst einmal in Ruhe analysieren“ zu wollen. Die RHEINPFALZ hat die Meinungsforscher des C.M.R.-Instituts gebeten, die Frankenthaler nach Gründen für ihre Entscheidung bei der Kür des neuen Oberbürgermeisters zu fragen. Das Ergebnis entzaubert die eine oder andere Theorie.

 

Den Artikel aus der Rheinpfalz zur Nachbefragung in Bad Dürkheim finden Sie hier.

 

 

Nachbefragung zur Bürgermeisterwahl 2023 in Bad Dürkheim

Was hat eine hauchdünne Mehrheit der Wähler dazu bewogen, für Natalie Bauernschmitt (CDU) als neue Bürgermeisterin und gegen Christoph Glogger (SPD) zu stimmen?

Welche Rolle hat der Wahlkampf gespielt? Das Mannheimer Meinungsforschungsinstitut C.M.R. hat nachgefragt.

 

Den Artikel aus der Rheinpfalz zur Nachbefragung in Bad Dürkheim finden Sie hier.

 

 

Bürgermeisterwahl in Frankenthal 2023

Was braucht’s, um den Frankenthalern ein guter Oberbürgermeister zu sein? Klar, sympathisch, bürgernah und fachlich gut sein – das sind Schlüsselqualifikationen. Aber wem trauen dieWähler in der Stadt am ehesten zu, auch führungsstark und visionär zu sein? Die C.M.R.-Umfrage imAuftrag der RHEINPFALZ zeigt das Profil der Kandidaten.

Den vollständigen Artikel aus der Rheinpfalz zur B ürgermeisterwahl in Frankenthal Sie hier.

 

 

Stimmungsbild zur Oberbürgermeisterwahl 2023 in Bad Dürkheim

„Wenn am kommenden Sonntag die Bürgermeisterin/ der Bürgermeister von Bad Dürkheim gewählt werden würde, welcher Person würden Sie Ihre Stimme geben?“.

Das wollte das Mannheimer Meinungsforschungsinstitut C.M.R. vom 16. bis 19. Mai im Auftrag der RHEINPFALZ-Lokalredaktion Bad Dürkheim von 258 am 25. Juni wahlberechtigten Frauen und 242 Männern in der Stadt wissen.

Den vollständigen Artikel aus der Rheinpfalz zur B ürgermeisterwahl in Bad Dürkheim finden Sie hier.

 

 

Stichwahl bei der Oberbürgermeisterwahl 2023 in Kaiserslautern

500 wahlberechtigte Kaiserslauterer hat das Mannheimer Meinungsforschungsinstitut C.M.R. vom 16. bis 18. Februar 2023 befragt, wem sie bei einer Stichwahl aktuell ihre Stimme geben würden.

Den vollständigen Artikel aus der Rheinpfalz zur Stichwahl in Kaiserlautern finden Sie hier.

 

 

Stimmungsbild zur Oberbürgermeisterwahl 2023 in Kaiserslautern

500 wahlberechtigte Kaiserslauterer haben vergangene Woche an einer von der RHEINPFALZ in Auftrag gegebenen Umfrage zur OB-Wahl teilgenommen.
"Wen würden Sie wählen,wenn am Sonntag der Oberbürgermeister oder die Oberbürgermeisterin von Kaiserslautern gewählt werden würde“, wollten wir unter anderem wissen.

Den vollständigen Artikel aus der Rheinpfalz zur Oberbürgermeisterwahl in Kaiserlautern finden Sie hier.

 

 

Haben Sie Ihre Emotionen im Griff?

Sie können sich zum Start in die ma Herbstwelle immer noch darauf verlassen, dass durch die Justierung der richtigen Musik für die richtige Zielgruppe ein großer Teil des Jobs erledigt ist.
Wer die beste Musik spielt, die persönlichen Lieblingssongs in der Playlist hat und die Dekaden und Genres gut mixt, hat eine gute Basis für gute Reichweiten.


Erhebungen des Mannheimer Marktforschungsinstituts C.M.R. und die Erkenntnisse der Consultant-Agentur WortMacher zeigen aber einen klaren Trend:

Die Musik-Kompetenz der Sender macht zwar noch rund 40 Prozent der Reichweite aus, sie hat in den letzten Jahren aber an Bedeutung verloren.
Die C.M.R. führt seit dem Jahr 2000 regelmäßig alle fünf Jahre repräsentative Studien (n = 1.000 / 14+) durch, die das eindeutig belegen.

Finden Sie hier den ganzen Text "Haben Sie Ihre Emotionen im Griff?"

 

 

Relevanz rockt Reichweite

Die Fragezeichen

Wollen wir doch mal wieder über das reden, was Radiomarken stark macht und am Ende die Kassen füllt: Die Reichweite! ...

Finden Sie hier den ganzen Text "Relevanz rockt Reichweite"

 

 

Stimmungsbild zur Oberbürgermeisterwahl 2021 in Schwäbisch Hall

C.M.R. hat im Auftrag des Haller Tagblatts eine repräsentative Umfrage zur OB Wahl in Schwäbisch Hall erstellt.
Befragt wurden 500 Personen im Alter ab 18 Jahren, die in der Stadt am 4. Juli wahlberechtigt sind.

Artikel aus dem Haller Tagblatt zur Oberbürgermeisterwahl in Schwäbisch Hall vom 26. Juni

Artikel aus dem Haller Tagblatt zur Oberbürgermeisterwahl in Schwäbisch Hall vom 02. Juli

 

 

Meinungsumfrage zur Oberbürgermeisterwahl am 23. September 2018 in Zweibrücken

Am 23. September wählt Zweibrücken einen neuen Oberbürgermeister. Die RHEINPFALZ hat mittels einer Meinungsumfrage den Zuspruch für die Kandidaten ermittelt. Ein wichtiges Ergebnis: Kurz vor der Wahl wissen mehr als ein Drittel der Zweibrücker noch nicht, ob und wen sie wählen. Deshalb bleibt das Rennen offen, auch wenn die Abstände vorm Endspurt groß sind.

 

Artikel aus der Rheinpfalz zur Oberbürgermeisterwahl in Zweibrücken: Seite 1 Seite 2 Seite 3

 

 

Stimmungsbild zur Oberbürgermeisterwahl 2018 in Speyer

Wenn heute Oberbürgermeisterwahl wäre, gäbe es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Amtsinhaber Hansjörg Eger (CDU) und der Beigeordneten Stefanie Seiler (SPD). Dieses Stimmungsbild hat eine repräsentative Meinungsumfrage im Auftrag der RHEINPFALZ ergeben.

Artikel aus der Rheinpfalz zur Oberbürgermeisterwahl in Speyer: Seite 1 Seite 2

 

 

Repräsentative Meinungsumfrage zu Ehrung für Altbundeskanzler in Speyer - Helmut-Kohl-Ufer

Das Stadtratsvotum vom 15. März, die Rheinpromenade in „Helmut-Kohl-Ufer“umzubenennen, ist mit dem Bürgerwillen vereinbar. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 500 Speyerern im Auftrag der RHEINPFALZ.

Artikel aus der Speyerer Rundschau

 

 

Wahlbarometer für den Wahlkreis 268 Schwäbisch Hall-Hohenlohe, vom 28. und 29. August sowie vom 4. bis 6. September

Das Meinungsforschungsinstitut C.M.R. hat im Auftrag von Haller Tagblatt, Hohenloher Tagblatt und Rundschau Gaildorf im Bundestagswahlkreis Schwäbisch Hall-Hohenlohe in der KW 35 sowie 36 Umfragen durchgeführt, um das Stimmungsbild der Bevölkerung zu erfassen.

Artikel zur Bundestagswahl im Hohenloher Tagblatt: Hohenloher Tagblatt KW35 Hohenloher Tagblatt KW36

 

 

Meinungsumfrage zur Oberbürgermeisterwahl am 24. September 2017 in Ludwigshafen am Rhein

C.M.R. führte im Auftrage der RHEINPFALZ eine repräsentative Meinungsumfrage durch. Eine Stichwahl ist wahrscheinlich.

Artikel zur OB-Wahl in Luwigshafen: Seite 1 Seite 2

 

 

Vier Wochen vor der OB-Wahl in Neustadt an der Weinstraße: Hat sich die Stimmung geändert?

Marc Weigel will sich nicht zu früh freuen. Ingo Röthlingshöfer und Pascal Bender geben sich für die kommenden vier Wahlkampfwochen ausgesprochen kämpferisch.
Das sind die Reaktionen auf die repräsentative Umfrage, die wir Ende August durchgeführt haben.

 

Artikel aus der Rheinpfalz zur Oberbürgermeisterwahl in Neustadt an der Weinstraße: Seite 1 Seite 2 Seite 3

 

 

Stimmungsbild zur Oberbürgermeisterwahl 2017 in Neustadt an der Weinstraße / Politische Stimmung in Neustadt / Beurteilung der Arbeit des Stadtvorstands

500 Neustadter hat das Mannheimer Institut für Communication- und Marketing-Research (C.M.R.) am Telefon befragt. 338 erklärten, sich für die Oberbürgermeisterwahl im Herbst 2017 bereits entschieden zu haben. 45 Prozent dieser Personen wollen Marc Weigel (FWG) wählen, 30 Prozent Ingo Röthlingshöfer und 26 Prozent Pascal Bender (SPD).

Artikel zum Stimmungsbild Oberbürgermeisterwahl

 

29 Prozent für die SPD, 28 Prozent für die CDU – die Sozialdemokraten vor der Union: Ein solches Wahlergebnis hat es im kommunalpolitischen Neustadt noch nie gegeben. Es ist eine Momentaufnahme...

Artikel zur politischen Stimmung in Neustadt

 

Die Durchschnittsnote 3,4 bekommt Oberbürgermeister Hans Georg Löffler (CDU), wenn die Statistiker des Mannheimer Instituts für Communication- und Marketing- Research (C.M.R.) ihre Umfrage auswerten. 500 wahlberechtigte Bürger wurden im Auftrag der RHEINPFALZ am Telefon gebeten, die Arbeit des Stadtvorstandes mit Schulnoten zu bewerten.

Artikel "Beurteilung der Arbeits des Stadtrats"

 

 

Meinungsumfragen zur Landtagswahl 2016 in den Wahlkreisen Schwäbisch-Hall und Hohenlohe

C.M.R. führte im Auftrag des Hohenloher Tagblatts, des Haller Tagblatts und der Rundschau für den Schwäbischen Wald Ende Februar die erste von insgesamt drei Umfragen zur bevorstehenden Landtagswahl durch.

Die vollständigen Artikel der ersten Umfrage finden Sie hier.

 

 

Wahlbarometer 2016 für die Bietigheimer Zeitung / Umfrage zur Biomüllvergärungsanlage im Steinbruch Fink

Die in Baden-Württemberg regierende grün-rote Koalition ist beliebt in den Wahlkreisen 13 und 14. Laut einer repräsentativen BZ-Umfrage würde eine relative Mehrheit die Fortsetzung des Bündnisses favorisieren - gefolgt von Schwarz-Grün.

Den vollständigen Artikel aus der Bieterheimer Zeitung vom 27.02.2016 und vom 01.03.2016 zur Landtagswahl können Sie mit einem Klick auf das jeweilige Datum lesen.

Den Artikel aus der Bieterheimer Zeitung vom 01.03.2016 zum Thema Biomüllvergärungsanlage finden Sie hier.

 

 

Umfrage zum geplanten Tunnel-Neubau in Neustadt an der Weinstraße

Eine deutliche Mehrheit der Neustadter lehnt den geplanten B 39-Tunnel unter dem Bahnhofsvorplatz ab.
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von C.M.R. im Auftrag der RHEINPFALZ.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

(Quelle: Rheinpfalz vom 04.05.2013)

 

C.M.R.-Umfrage zu Windkraftanlagen im Pfälzerwald

Wie die Pfälzer zur Windkraft stehen, hängt nicht zuletzt davon ab, wo solche Anlagen hinkommen sollen: 56 Prozent der vom Mannheimer Marktforschungsinstitut Communication & Marketing-Research (C.M.R.) Befragten hätten zwar nichts dagegen, wenn in der Nähe ihrer Wohnung Windräder errichtet würden. Die Zustimmung schrumpft aber auf 43 Prozent, wenn nach der Aufstellung von Windrädern im Pfälzerwald gefragt wird.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

(Quelle: Rheinpfalz vom 22.03.2013)

 

 

Umfrage zur Landratswahl 2013 im Landkreis Südliche Weinstraße

Nach einer von der RHEINPFALZ in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage gilt die von der SPD nominierte Landrätin Theresia Riedmaier als klare Favoritin in die Landratswahl im Landkreis Südliche Weinstraße am 14. April.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

(Quelle: Rheinpfalz vom 21.03.2013)

 

 

Vereinbarkeitsstudie 2012

Die Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) ist in den vergangenen fünf Jahren familienfreundlicher geworden und schneidet auch im bundesweiten Vergleich sehr gut ab. Zu diesem Ergebnis kommt die von C.M.R im Auftrag der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH durchgeführte Vereinbarkeitsstudie 2012.

Für die Vereinbarkeitsstudie 2012, wurden von C.M.R. 585 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen aus der Region, zu den Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Beruf und Pflege befragt.

Die Ergebnisse der Studie wurden am Freitag, den 10.08.2012 im Rahmen einer Pressekonferenz bei der IHK Rhein-Neckar in Mannheim vorgestellt.


Artikel aus dem Mannheimer Morgen zur Vereinbarkeitsstudie (PDF)

Artikel von Familie-in-NRW.de zur Vereinbarkeitsstudie (PDF)

 

 

AS&S Radio Liga Live: Umfrage zur Ermittlung der Bekanntheit der Firmen, die im Umfeld der Konferenzschaltung geworben hatten im Vergleich zur Bekanntheit unter der Bevölkerung

Studienbeschreibung und Ergebnisse als .pdf-Datei

(Quelle: AS&S Radio LigaLive Begleitforschung)

 

 

Crossmedia-Kampagne: Radio und Online wirkt besser: Listen & Surf bringt WIESENHOF Bruzzzler groß raus

Zwei Produkte, zwei Medien, eine integrierte crossmediale Mediaaussteuerung nach fünf Kriterien (Wochentage, Wetterlage, Region, Prime-Time-Zeitschienen und Alter der Mediennutzer) – und ein überzeugendes Ergebnis: Zur Bewerbung des WIESENHOF Bruzzzler und zur Markteinführung der neuen Bruzzzler Variante „Hot Safari“ setzte WIESENHOF auf eine integrierte Radio-Online-Kampagne mit der Listen & Surf Recency Crossmedia-Kombi von AS&S Radio und United Internet Media (Mediaplanung: Zenithmedia, Düsseldorf, Kreation: KD+P, Bremen).

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

(Quelle: ARD Sales & Services GmbH)

 

 

Werbewirkung: Reminder-Spots erhöhen Werbeerinnerung deutlich

Markenspots im Radio, auf die ein Reminder-Spot folgt, werden deutlich besser erinnert als Spots ohne Reminder. Dies ergab eine Studie der ARD Werbung SALES & SERVICES (AS&S) im Auftrag der AS&S Radio, bei der vier Markenspots aus den Bereichen Getränke, Reisen, Jobbörse und Food mit und ohne Reminder getestet wurden. Dabei sorgten die Reminder-Spots für eine durchschnittlich 78 Prozent höhere Werbeerinnerung.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

(Quelle: ARD Sales & Services GmbH)

 

 

Umfrage zur Bürgermeisterwahl in der Verbandsgemeinde Lambrecht

Bei der repräsentativen Umfrage für die Rheinpfalz, die Ende März durchgeführt wurde, ermittelte C.M.R. folgende Werte: Kirr (63,1%); Kratz (22,9%) und Wenzel (13,9%).

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

(Quelle: Rheinpfalz vom 23.04.2012)

 

 

Bürgermeisterwahl in der Verbandsgemeide Zweibrücken-Land

Bei der Wahl zum neuen Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Paul Sefrin (CDU) und Jürgen Gundacker (SPD) ab: Drei Monate vor der Wahl liegen beide Kandidaten in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der RHEINPFALZ bei rund 50 Prozent. Dabei liegt Paul Sefrin mit einem Abstand von fünf Prozentpunkten leicht vorne.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

(Quelle: Rheinpfalz vom 12.01.2012)

 

 

Wallhalben vor der Verbandsbürgermeisterwahl

Der Wunsch der Wallhalber, ihre Verbandsgemeinde (VG) zu erhalten, ist nach wie vor groß: 86 Prozent aller Befragten gaben bei einer
repräsentativen Umfrage im Auftrag der RHEINPFALZ an, dass die VG Wallhalben in ihrer jetzigen Form bestehen bleiben soll. Neun
Prozent antworteten mit nein, fünf Prozent ist es egal. Kommt es zur Auflösung, wissen die meisten genau, wohin sie wechseln möchten.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

(Quelle: Rheinpfalz vom 07.01.2012)

 

 

Zur Bürgermeister-Wahl in Hassloch

Wenn am kommenden Sonntag Bürgermeisterwahlen in Haßloch wären, könnte Amtsinhaber Hans-Ulrich Ihlenfeld (CDU) nach dem Ergebnis einer repräsentativen RHEINPFALZ-Umfrage mit einem komfortablen Vorsprung gegenüber seinem Herausforderer Reiner Ullrich (SPD) rechnen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

(Quelle: Rheinpfalz vom 24.12.2011)

 

 

Umfrage zu Nationalpark im Pfälzerwald

Zwei überraschende Ergebnisse bringt die repräsentative Umfrage der RHEINPFALZ: Im Gräfensteiner Land
sind genau so viele Menschen dafür wie dagegen, im Pfälzerwald einen Nationalpark einzurichten.
Und: Viele schätzen die Stimmung in der Bevölkerung ganz anders ein als ihre eigene.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

(Quelle: Rheinpfalz vom 23.12.2011)

 

 

C.M.R.-Umfrage zur Flugplatzerweiterung in Speyer

Es gibt mehr Gegner als Befürworter des laufenden Flugplatz-Ausbaus in Speyer. Ein Großteil der Bürger befürchtet auch, dass mit den Bauarbeiten das Ende einer Erweiterung noch nicht erreicht ist. Sie halten sie – obwohl das juristisch derzeit unmöglich ist und ein neues Planfeststellungsverfahren notwendig wäre – nicht für ausgeschlossen. Besonders skeptisch sind Anhänger der Grünen, darunter vor allem Frauen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

(Quelle: Rheinpfalz vom 27.11.2010)

 

 

C.M.R.-Umfrage zur OB-Wahl 2011 in Zweibrücken

Wenn die Zweibrücker Bürger schon morgen einen neuen Oberbürgermeister wählen würden, dann hieße der Sieger Kurt Pirmann. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage der RHEINPFALZ.

(Quelle: Rheinpfalz vom 06.11.2010)

 

 

Meinungsumfrage von C.M.R. zur Zweibrücker Stadtpolitik

Würde jetzt ein neuer Stadtrat gewählt, änderte sich das Kräfteverhältnis klar: Das Zweibrücker Meinungsklima lässt vor allem FWG und Grüne Liste erstarken, zudem FDP und CDU merklich verlieren.

(Quelle: Rheinpfalz vom 06.11.2010)

 

 

Bahnverbindung zwischen Zweibrücken und Homburg

92 Prozent der Zweibrücker wollen, dass die Bahnverbindung zwischen Zweibrücken und Homburg wiederhergestellt wird. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage im Auftrag der RHEINPFALZ. Nur sechs Prozent der Befragten lehnen die Reaktivierung ab.

(Quelle: Rheinpfalz vom 05.11.2010)

 

 

Als Mitglied des ADM unterstützt C.M.R. die Initiative Markt- und Sozialforschung e.V.

Weitere Informationen finden Sie unter : http://www.deutsche-marktforscher.de

Logo Deutsche Marktforscher

 

 

© C.M.R. - Emotions- und Motiv-Typologie


C.M.R. hat eine neue Methodik zur Zielgruppen-Segmentierung entwickelt.
Die Emotions- und Motiv-Typologie weist 7 verschiedene Typen aus, die nicht nach verschiedenen externen Faktoren wie Bildung oder Einkommen segmentiert werden, sondern auf der Gefühlsebene und Wertevorstellungen von Konsumenten ansetzt.
Mit Hilfe der Typologie kann ermittelt werden, welches emotionale Image Marken besitzen bzw. mit welchen Emotionen und Assoziationen die eigene Zielgruppe, aber auch potenzielle Kunden angesprochen werden können.
Die Methode ist universell einsetzbar, unabhängig von der Art der Interviewmethode und kann problemlos in jede Befragung integriert werden.

Eine Beschreibung der C.M.R. Emotions- und Motiv-Typologie finden Sie hier: C.M.R. Emotions- und Motiv-Typologie

 

 

Radio-7-Umfrage: Metzger kann Rückstand nur leicht verringern

Oswald Metzger kann den Rückstand auf seinen Kontrahenten Daniel Rapp im Kampf um den OB-Sessel in Ravensburg nur leicht verringern. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Radio 7.

Das beauftragte Marktforschungsinstitut C.M.R. in Mannheim, befragte in den vergangenen Tagen 500 wahlberechtigte Bürger. Nach dem vorliegenden Ergebnis ist klar:

Der Ex-Grüne Oswald Metzger konnte in den letzten beiden Wochen zwar leicht aufholen, aber dennoch nur wenig Kapital aus Rapps Ausrutschern im Wahlkampf schlagen.

Sigmaringens Bürgermeister hatte der Öffentlichkeit seine Scheidung verschwiegen und war wegen der so genannten Twitter-Affäre in die Kritik geraten. Weiteres Details aus der repräsentativen Umfrage: Aus dem Lager der Grünen hat Metzger, nach dem Rückzug von Kandidatin Brigitte Lösch, Wähler auf seine Seite ziehen können. Metzger punktet eher bei den ganz jungen und den älteren Wählern, Rapp bezieht seine Stärke aus der Mitte der Wählerschaft.

Der Sieger des ersten Wahlgangs, CDU Kandidat Daniel Rapp hat die Nase immer noch vorn.

(Erschienen: 26.03.2010 23:07)

Quelle: Schwäbische Zeitung Online

 

 

Konsum und Anschaffungsabsichten im Jahre 2010

Für 2010 ist nicht unbedingt mit einer Verbesserung der wirtschaftlichen Situation zu rechnen. Kurzarbeit wird weiterhin ein wichtiges Instrument zur Regulierung des Arbeitsmarktes darstellen. Viele Bürger sind verunsichert, oder zumindest skeptisch oder vorsichtig. Erwartunsgsgemäß zeigt daher auch der Konsum-Klima-Index nach unten.

Wie reagiert der Einzelne aber nun konkret? C.M.R. hat in der Woche vom 25. bis 31. Januar 2010 eine repräsentative telefonische Umfrage in Niedersachsen durchgeführt. Dabei wurden 500 Personen befragt, die sich entweder als Haushaltsführende(r) und/oder als Haushalts-Vorstand bezeichneten. Themen waren Anschaffungsabsichten im laufenden Jahr und beabsichtigte Konsumänderungen.

Bei Gaststättenbesuchen, Kinobesuchen und für Urlaub sind in der Tendenz geringere Ausgaben geplant, als noch 2009.

Es planen 2010 den Kauf…

eines Breitbildfernsehers: 15%
eines Fahrrades: 12%
von Badmöbeln: 10%
neuer Fenster: 8%
eines Kühlschrankes: 7%
eines Wohnzimmerschrankes: 10%
eines Gefrierschrankes: 6%
einer neuen Haustür: 6%
einer Geschirrspülmaschine: 5%
einer Digitalkamera: 5%
eines Autonavigationssystems: 4%
einer Waschmaschine: 4%
eines Kamines: 4%
einer neuen Heizung: 4%
eines Wäschetrockers: 2%

von Energiesparlampen: 52%
einer Sehhilfe (Brille): 28%

Bei den Sehhilfen steht bei der Anschaffung ganz klar der Preis im Vordergrund, die Marke spielt nur eine untergeordnete Rolle.

Nur bei zwei Konsumgütern zeigt sich ein ähnlicher Reflex. Mehr als noch 2009 wollen 2010 Verbraucher den Preis der Marke vorziehen und zwar bei Nudeln und Butter. Ähnliches gilt auch für
den Kauf von Handtaschen und bei Produkten der Gartengestaltung.

Die Marke gewinnt gegenüber dem Vorjahr an Bedeutung unter anderem bei Soft Drinks, Bier, Spirituosen, Kaffee, Süßigkeiten, Babynahrung, Körperpflegemitteln, Waschmitteln, Schuhen, Heimwerkerprodukten, OTC-Produkten und Handys.

Den kompletten Ergebnisbericht können Sie gern kostenlos anfordern – so lange Vorrat reicht - unter info@cmr.de oder bei Hans-Michael Mohr unter der Telefonnummer 0621 – 18 16 302.

 

 

Zur Landratswahl im Rhein-Pfalz-Kreis

C.M.R. führt im Auftrag von Tageszeitungen oder Radiosendern jährlich etwa 30 repräsentative Umfragen zu Kommunalwahlen oder allgemeinen aktuellen politischen Themen durch.

Im späten Frühjahr 2009 fanden in Rheinland-Pfalz Kommunalwahlen statt. Unter anderem wurde im Rhein-Pfalz-Kreis ein neuer Landrat gewählt. Da keiner der Kandidaten eine absolute Mehrheit erreichen konnte, erfolgte am 21. Juni eine Stichwahl zwischen Clemens Körner (CDU) und Gordon Emrich (SPD).

Am 8. und 9. Juni führte C.M.R. im Landkreis eine repräsentative Umfrage zu dieser Stichwahl durch und kam zu dem Ergebnis, dass auf Herrn Körner nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge 55,3% der gültigen Stimmen entfallen werden und auf Herrn Emrich 44,7%.

Laut amtlichem Wahlergebnis entfielen am 21. Juni auf Herrn Körner 57,3% der gültigen Stimmen, auf Herrn Emrich 42,7%.

Ein wichtiger Grund für den Stichwahlsieg von Herrn Körner dürfte laut C.M.R.-Umfrage sein, dass es ihm besser als Herrn Emrich gelungen ist, seine Kern-Anhängerschaft aus der eigenen Partei zu mobilisieren.

 

 

Umfragen in der Metropolregion Rhein-Neckar

C.M.R. hat in den Jahren 2007 und 2009 im Auftrag der „Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V.“ ein „Bürgermonitoring“ unter dem Namen „Bürger in Bewegung“ in der Metropolregion Rhein-Neckar durchgeführt. Die Zielgruppe bildeten Personen im Alter ab 17 Jahren aus den Landkreisen und den kreisfreien Städten der Metropolregion Rhein-Neckar.

Die Untersuchungen fanden als telefonische Befragungen statt, bei der in beiden Jahren jeweils 2.000 Personen interviewt wurden.

Das Projekt "Bürger in Bewegung" ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und dem Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung in Speyer, das beratend begleitet wird von der Q | Agentur für Forschung GmbH, Mannheim. Projektleiterin ist Sylvana Mehrwald von der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, wissenschaftlicher Leiter ist Professor Dr. Helmut Klages vom Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung in Speyer.

Themen der Befragung waren im weitesten Sinne Wissen und Vorstellungen über die Metropolregion Rhein-Neckar sowie Zufriedenheiten (wahrgenommene Lebensqualität) und die persönliche Relevanz von Lebensbereichen in der Region. Mit dem Bürgermonitoring werden einerseits Aussagen über die gesamte Region und andererseits auch über die fünfzehn räumlichen Einheiten der Region, die kreisfreien Städte und Landkreise, möglich:

Auf der Homepage der Metropolregion Rhein-Neckar (www.m-r-n.de) werden zurzeit u. a. folgende Ergebnisse zusammengestellt (und dort auch graphisch aufbereitet und inhaltlich unterfüttert):

Wussten Sie, ...

..., dass nahezu 80% von der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) gehört haben?
..., dass nur rund 22% der Befragten sich ein mindestens gutes Wissen über die Region zuschreiben?
..., dass die Lebensqualität als besondere Stärke der MRN wahrgenommen wird?
..., dass rund 45% der befragten Bürger keine Nachteile oder Schwächen zur MRN benennen?
..., dass die Bürger sich stark mit ihrem Wohnort verbunden fühlen?
..., dass die Attraktivität der MRN höher bewertet wird als die Attraktivität des eigenen Wohnorts?
..., dass fast jeder zweite Bürger der Region ehrenamtlich tätig ist?

 

 

Vor der Oberbürgermeister-Wahl in Mannheim

Mai 2007

Wer zur Zeit nach Mannheim fährt sieht es ganz deutlich an den Plakaten. Mannheim steht im Zeichen der Oberbürgermeister-Wahl, die am 17. Juni stattfindet. Anlass für C.M.R., eine repräsentative Umfrage unter 500 wahlberechtigten Mannheimerinnen und Mannheimern durchzuführen, um einen ersten Eindruck von den Wahlchancen der einzelnen Kandidaten zu erhalten.

Unter den Kandidaten führt Peter Kurtz (SPD) mit rund 42% vor Ingo Wellenreuther (CDU) mit 34%. Aber: mehr als ein Drittel der Wähler hat sich noch nicht für einen Kandidaten entschieden. Es bleibt also spannend, wie sich diese Wählergruppe letztendlich entscheiden wird.

Weitere Informationen finden Sie hier: Vor der Oberbürgermeister-Wahl in Mannheim

 

 

Leben(squalität) in der Süd-Pfalz

März 2007

In Neustadt an der Weinstraße und in Landau, Weinkennern und Liebhabern pfälzischer Weinfeste wohlbekannte Orte, lässt es sich gut leben. Wie Untersuchungen von C.M.R. im Auftrag der RHEINPFALZ zeigen, sind die Bewohner dieser Orte mit ihrem Lebensumfeld sehr zufrieden. Auch interessant, die attraktivste Stadt in der Region ist für die Bewohner Landaus und Neustadts Speyer mit seinem Kaiserdom.

Weitere Informationen finden Sie hier: Leben(squalität) in der Süd-Pfalz

 

 

Pfälzer wollen D-Mark zurück

Januar 2007

Wie eine repräsentative Befragung von C.M.R. im Auftrag der RHEINPFALZ in der Pfalz zeigte, wünscht sich eine Mehrheit von 52% auch fünf Jahre nach der Einführung des Euro die D-Mark zurück. Dabei sind es nicht nur die Älteren, die an der D-Mark hängen. Das Ergebnis aus der Pfalz bestätigt damit andere bundesweite Ergebnisse. Weitere Informationen finden Sie hier: Pfälzer wollen D-Mark zurück

 

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